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Welcome to Neon Wood

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Welcome to NEON WOOD! 

*ANZEIGE/WERBUNG Studentenwohnheim mal ganz anders.

Wenn ich an die Zeit zurückdenke, in der ich meine ersten Bewerbungen an die Unis geschickt habe, dann weiß ich noch ganz genau, dass ich unbedingt ausziehen wollte. Weit weg in einer eigenen Wohnung und in einer fremden Stadt. Das war schon immer mein Traum. Damals wusste ich noch nicht wie hoch die Miete in Großstädten ist. Leider waren auch die Wohnheime, die ich mir ansah ein Desaster, ja sogar ein Albtraum, weshalb ich immer noch Grauen vor solchen hatte – bis ich vor einigen Tagen NEON WOOD kennen lernen durfte.

Würde man mich nun fragen, ob ich in ein Wohnheim ziehen möchte, würde ich definitiv ja sagen. Denn die 2 Tage in NEON WOOD haben mich eines Besseren belehrt. Zunächst war ich natürlich mehr als skeptisch – ein Wohnheim? Wieso um aller Welt sollte ich dort ein Wochenende mit Workshops verbringen wollen? Sowas macht man doch eigentlich an ganz anderen Orten.

Dort angekommen wurde mir jedoch ziemlich schnell klar wieso das Ganze hier stattfinden sollte. Ich stand vor einem riesigen Gebäude mitten in Berlin. Vor mir ein grün leuchtender NEON WOOD Schriftzug, wie wir es aus diesen fancy Interiorshops kennen und nun teilweise auch in unseren Zimmern hängen haben.

Der Eingang war zu meinem erstaunen ebenso keine verrostete alte Tür, sondern man musste eine Karte anlegen um reinzukommen. Ich habe mir sogar sagen lassen, dass sich die Tore bald mit einer App öffnen lassen, ja richtig gehört, per Smartphone mit einer App! Die eigentliche Überraschung erwartete mich aber doch erst drinnen.

Plötzlich fand ich mich in einer Lobby wie von einem mega coolen Designhotel wieder. Dunkler Boden, Betonwände und Samtsessel in allen Farben. Lightboxen, Lichter im Vintage Look und Teppiche mit geometrischen Mustern. Ich muss sagen, ich war direkt geflashed von der Inneneinrichtung. Denn egal wohin man auch sieht, man entdeckt ein neues, noch cooleres Detail. Jetzt musste nur noch mein Zimmer stimmen und ich würde hier direkt einziehen. Denn mit einem Wohnheim hatte das Alles hier sowieso nichts mehr zu tun. Oder habt ihr schon eins mit Billardtisch und Tischtennisplatte am Eingang gesehen? Ich nicht.

First of all: ich musste keine 4 Stockwerke mit meinem Koffer zu Fuß hochgehen, sondern hatte einen Aufzug. Check!

Ich musste nicht stundenlang meinen Schlüssel suchen und dann noch feststellen, dass das Schloss klemmt, denn ich konnte einfach mit meiner Karte rein. Check!

Drinnen empfing mich kein strenger Geruch, sondern ein schönes, sauberes Zimmer mit riesigen Fenstern, die sogar elektrische Rollläden hatten, also nichts mit ‚von der Sonne geweckt werden‘. Check!

Das Motto FEEL EXCITED. FEEL AT EASE. YOU HAVE ARRIVED. war somit für mich vollkommen getroffen!

Achja, es gab auch einen Oldschool Waschraum mit Chill Area samt Fernseher, Tischtennisplatte und co. (irgendwie muss man die Zeit in der die Wäsche gewaschen wird ja überbrücken). Aber ich will euch nicht noch mehr erzählen, ich glaube die Bilder sprechen für sich! (:

  

 

 

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